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Radverkehr

Radachse Kuhberg

von Radi am 08.10.2012 | 19:26 | Kommentare: 5 |

die Erreichbarkeit der Schulen auf dem Kuhberg vom Römerplatz aus bzw. von oben zum Römerplatz ist extrem verbesserungswürdig. Der Radweg ist zu Stoßzeiten überfüllt mit Fußgängern, besonders für Kinder ist die Strecke vom Kuhberg zum Römerplatz sehr gefährlich, da in Richtung Stadt gar kein Radweg vorhanden ist...

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Kommentare

Jimmy am 19.10.2012 13:52:48

Zum Radweg entlang der Römerstraße möchte ich anmerken:

1. Der Radstreifen vom Römerplatz bis Rewe bergauf entlang der Straße ist viel zu schmal. Es kann z.B. kein langsamer Radler (z.B. mit Anhänger) überholt werden. Dazu müsste man unter extremer Gefahr auf den Autofahrweg ausweichen. Der Radstreifen muss mindestens doppelt so breit werden.

2. der Radstreifen von Rewe bis zum Schulzentrum auf dem Grünstreifen ist durch die Mehrfachnutzung Rad/Fußgänger und durch Einmündungen unfallträchtig. Es muss ein separater Radweg angelegt werden und die Einmündungen baulich so gestaltet werden, dass Autofahrer dort vor dem Queren halten müssen.

Dasselbe gilt für die Ostseite (bergab), wo ja bislang meines Wissens gar kein Radweg vorhanden ist.

Moderation am 19.10.2012 12:21:24

Hallo Radi, liebe Teilnehmende,
die Stadt Ulm hat mir zu diesem Thema folgende Hinweise ausrichten lassen:
"Danke für Ihre konstruktiven Vorschläge. Da Ihr Anliegen unmittelbar mit dem Neubau der Linie 2 in Verbindung steht bitten wir Sie ihr Anliegen auch zur nächsten Informationsveranstaltung vorzutragen:  Link "

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

Radi am 11.10.2012 15:45:35

Hallo, ich finde Eriks Vorschläge gut, man könnte jedoch auch im Rahmen einer allgemeinen Gleichberechtigung der Verkehrsteilnehmer auf der Strecke die Geschwindigkeit auf 30 begrenzen (außer Busse) und auf der Straße breite Radstreifen markieren, so wie unten im Ampelbereich Römerplatz :)

Erik am 10.10.2012 21:16:08

Zustimmung!

Ab dem Allewinder Weg bis kurz vor dem Römerplatz stadteinwärts existiert kein ausgewiesener Fahrradstreifen, man muss auf den rumpeligen Straßenrand ausweichen. Ab dem Abzweig zur Waldorfschule wird es dann auch recht eng, bevor man sich ganz unten zwischen der Geradeaus- und der Rechtsabbiegerspur einordnet. Zumindest im oberen Abschnitt könnte man auf einen verbreiterten Gehsteig eine Fahrradspur packen, unten reicht der Platz wohl selbst für eine Radwegmarkierung auf der Straße nicht aus. Auf der anderen Seite stadtauswärts ist die Situation ähnlich, man könnte höchstens den Grünstreifen ab der Warndtstraße einem Radweg opfern, aber ab dem Robert-Dick-Weg wird es wieder eng. Hier könnte eine Straßenmarkierung helfen, denn die Radwegführung ist unklar. Auf dem Gehweg befindet sich ja die Bushaltestelle.

Weiter oben und unten ist alles gut gemacht, aber dieses ca. 400 m lange Nadelöhr ist sehr störend.

Moderation am 09.10.2012 15:43:32

Hallo Radi,
wie könnte eine Verbesserung an dieser Stelle konkret aussehen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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