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Von Alleebäumen, Radwegemarkierungen, Sicherheit und demografischem Wandel - Zusammenfassung 20.-22.10.

von Moderation am 22.10.2012 | 12:20 | Kommentare: 0 |

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
am Wochenende wurde wieder sehr engagiert diskutiert - diesmal ging es häufig um das Thema Sicherheit bzw. bessere Organisation der verschiedenen Verkehrsteilnehmer. Im Folgenden sollen die zentralen Aspekte nach Schwerpunkten sortiert kurz wiedergegeben werden:

- ÖPNV:

So wurde hier beispielsweise auf die gefährliche Situation für Schüler/innen an der Haltestelle Olgastraße hingewiesen (  Link ). Ein anderer Nutzer wünscht sich eine Optimierung der Busse und Straßenbahnen an die neuen Anforderungen des demografischen Wandels (  Link ), das Jugendparlament Ulms regt weitere Verbesserungen insbesondere für die schulbedingten Stoßzeiten an (  Link ).

Auch wird angeregt, die Informationen des ÖPNVs zu verbessern (  Link
0&id_authorview=6 ) und für Touristen verständlicher zu gestalten (  Link )
Darüber hinaus werden Überlegungen zu den geplanten neuen Anbindungen gemacht und Alternativen vorgeschlagen wie * S1: Günzburg-Ulm-Geislingen/Altenstadt (also mit Endhalt in Günzburg statt in Nersingen, zu errichtenden Halten in Burlafingen und Pfuhl/Max-Eyth-Straße, Jungingen und Ulm-Nord und mit einer reaktivierten Strecke ins Geislinger Zentrum); 9 6 Halte ausgehend von Ulm. * S2: Weißenhorn-Ulm-Ehingen; 10 9 Halte. * S3: Munderkingen-Ulm-Langenau; 7 6 Halte, optional Heidenheim statt Langenau, dann 7 10 Halte, sowie weitere Umlandstrecken:  Link


- Stadtraum und Mobilität:

Zur Verbesserung der Lebensqualität wird die Einrichtung von mehr Alleen vorgeschlagen, z.B. Karlstraße NU, Neue Straße zwischen Ehinger Tor und Steinerne Brücke sowie Frauenstraße (  Link ). Außerdem wurden erneut die Verbesserungen von Ampelschaltungen (z.B. Haltestelle Theater) zugunsten der Sicherheit von Fußgängern und Radfahrer thematisiert (  Link ).
Zum Thema Fußgänger wurden zahlreiche Vorschläge eingebracht, wie die Situation verbessert werden könnte, z.B. Ausweitung der autofreien Zone und Fußgängerzonen in der Innenstadt, mehr Tiefgaragen (  Link ). Gleichzeitig wird das Gehsteig-Parken kritisiert und ein Verbot vorgeschlagen, weil es Kinder gefährde und den anderen Verkehrtsteilnehmern den Rum wegnehme (  Link ).

- Strukturierung des Straßennetzes:

Es wird angefragt, wie die geplante Umgestaltung der Kreuzung Neue Straße/Zinglerstraße/Friedrich-Ebert-Straße bei anderen ankommt:  Link

- Radverkehr:

Für den Blauradweg werden folgende Probleme und Lösungsvorschlage thematisiert: Unterführungen unter den Bahngleisen. Fußgänger laufen auf dem Radweg und sind beim Einfahren nicht zu sehen auch Radfahrer kommen entgegen und dann wird es oft eng. Vorschlag: Spiegel wie auch zB an unübersichtlichen Einfahrten an Straßen könnten die Sicherheit erhöhen sowie bessere Beleuchtung Problem 2: der Radweg entlang der Blau erfreut sich schon länger großer Radfahrerbeliebtheit, jetzt duch die Fußgängerbrücken und Stadtregal auch immer größerer Fußgängerbeliebtheit. Vorschlag: Wo immer möglich Weg verbreitern und Radweg zB mit rot unterlegen und abtrennen (  Link )

Auch das Ehinger Tor und insbesondere der dortige Busbahnhof wird erneut als Problembereich identifiziert:  Link  Link
Zudem wird eine Änderung der Radwegauffahrt Ensostrasse Richtung Gögglingen bzw. Erbach an d. Kreisstrasse 9916 angemahnt (  Link )

Im Allgemeinen sollten die Radwege laut verschiedener Teilnehmer besser und deutlicher gekennzeichnet werden:  Link Außerdem werden sogenannte Fixit-Stationen vorgeschlagen:  Link

In der Diskussion um den Radverkehrsanteil wird auf die zukünftig steigenden PKW-Zuwachsraten hingewiesen, die bei der Verteilung des Modal Splits stärker einbezogen und entsprechend Maßnahmen ergriffen werden müssten:  Link

- Verkehrsmanagement:

Es wird ein Marketing- und Aufklärungs-/Bildungsmanagement für alle Bevölkerungsschichten angeregt. Beispiel: "anstupsende Maßnahmen", um den Kauf von Fahrrädern, E-Bikes zu unterstützen; immer wieder Plakatserien, die auf die Vorteile des ÖPNV aufmerksam machen; Hilfestellungen, z.B. wie diese: Mobilagenten oder DB-Automatenschulung. ÖPNV-Image, -Nutzungsmöglichkeiten und Kenntnisse über den und das Nutzen sollten auf verschiedenen, zusammenspielenden Wegen verbessert werden: (  Link ).

Als gefährlich wird der Bereich Olgastraße/Frauenstraße genannt, da hier Straßenrennen durchgeführt würden. Dagegen werden stärkere Geschwindigkeitsbegrenzungen, Starenkästen bzw. Kontrollen gefordert (  Link )

Für die Entlastung von Fern- und Durchgangsverkehr an der A7, A8, B10/B311 bzw. B10/B30 werden verschiedene Möglichkeiten angedacht:  Link

Was halten Sie für sinnvoll?
Worauf muss Ihrer Meinung nach geachtet werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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