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Strukturierung des Straßennetzes

Informationen zum VEP und Fußgängerquerungen

von Moderation am 23.10.2012 | 17:21 | Kommentare: 0 |

Liebe Teilnehmende,

die Städte ULm und Neu-Ulm haben mich gebeten, die folgende Information auch in diesem Schwerpunkt einzustellen:
"Die Leitidee bei der Fortschreibung des VEP U/NU ist, Voraussetzungen zu schaffen, dass alle Verkehrsteilnehmer/innen und damit alle Verkehrsmittel grundsätzlich gleichberechtigt am Verkehrsgeschehen teilnehmen können. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass die zur Verfügung stehenden Verkehrsräume und die -zeiten z.B. der Ampelschaltungen begrenzt sind. Hier gilt es, einen möglichst verträglichen Ausgleich für alle zu erreichen. U.a. deshalb sieht der VEP sog. Vorbehaltsnetze für den Radverkehr, für den ÖPNV und für den Kfz-Verkehr vor, auf denen die jeweilige Verkehrsart gegenüber den anderen bevorrechtigt werden soll. Besonders anspruchsvoll ist es dort, wo sich diese Netze überlagern. Auch hier gilt es, möglichst verträgliche Lösungen zu entwickeln, die auch akzeptiert werden. Das erfolgt in einer der nächsten vertieften Planungsstufen. Eine durchgängige Querung für Fußgänger wird an vielen Knoten zu einer reduzierten Leistungsfähigkeit für den MIV führen. Ein Ergebnis dieser Diskussion könnte eine Festlegung im VEP sein, für Neuplanungen immer durchgängige Fußgängerquerungen zu schaffen."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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