Benutzerkommentare

Moderation am 26.10.2012 15:26:53

Hallo Klee, liebe Teilnehmende,
vielen Dank für dieses sehr schöne Schlusswort!
Das Forum bleibt aber natürlich noch bis 16 Uhr geöffnet.

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 26.10.2012 9:41:19

Hallo AnnaESüd, liebe Teilnehmende,
dies ist ein wichtiger Hinweis und passt zu diesem Strang an einer anderen Stelle:  Link

Wo befinden sich solche "schwierigen Stellen" und wie könnte die Situation aus Ihrer Sicht tatsächlich verbessert werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 25.10.2012 15:29:22

Hallo Werner Korn, liebe Teilnehmende,
inwiefern können Ulm und Neu-Ulm Ihrer Meinung nach von diesem Beispiel lernen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 25.10.2012 15:27:24

Hallo Radi,

wie müssten die Verbesserungen Ihrer Meinung hier nach konkret aussehen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 17:26:49

Zum Thema Querspange B 10/B 28/B 30 gibt es aus Ulm und Neu-Ulm noch die folgende Zusatzinformation:
"Die Stadt Neu-Ulm hat in einem intensiven Abstimmungs- und Abwägungsverfahren (Ausbau B 10/Europastr. vs. Neubau Querspange B 10/B 28/B 30) im Jahre 2003 dem Bund als Baulasträger empfohlen, die bestehende B 10/Europastraße leistungsgerecht zu ertüchtigen und da wo erforderlich, mit Lärmschutzwänden auszustatten. Der Bund ist dieser Empfehlung gefolgt, indem er die B 10-Ausbauplanung in den sog. "vordringlichen Bedarf" (höchste Priorität) des Bundesverkehrswegeplanes eingestuft hat. im Gegenzug wurde die Querspange B 10/B 28/B 30 seinerzeit dem sog. "weiteren Bedarf" zugeordnet. Allerdings mit der Maßgabe, dass die hierzu erforderliche Trasse als Daseinsvorsorge frei gehalten werde. Das ist bis heute in allen entsprechenden Plänen so erfolgt. Zum mittelfristig angelegten B 10-Ausbauplan gehören der inzwischen fertig gestellte Kreisverkehrsplatz am Knotenpunkt B 10/Wiblinger Str., die realisierte Untertunnelung der Memminger Str., der im Bau befindliche Kreisverkehrsplatz inkl. Untertunnelung am Knotenpunkt B 10/Reuttier Str. sowie der künftige 4streifige Ausbau der B 10/Europastraße zwischen Breitenhof und der Anschlussstelle der A7 bei Nersingen.
Aus den dargelegten Gründen wurden die Überlegungen hinsichtlich einer möglichen Querspange B 10/B 28/B 30 im Rahmen der derzeitigen Fortschreibung des VEP U/NU nicht weiter verfolgt."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 17:17:32

Hallo CG3, liebe Teilnehmende,
zu diesem Aspekt haben die Städte Ulm und Neu-Ulm folgende Information gegeben:
"Die Leitidee bei der Fortschreibung des VEP U/NU ist, Voraussetzungen zu schaffen, dass alle Verkehrsteilnehmer/innen und damit alle Verkehrsmittel grundsätzlich gleichberechtigt am Verkehrsgeschehen teilnehmen können. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass die zur Verfügung stehenden Verkehrsräume und die -zeiten z.B. der Ampelschaltungen begrenzt sind. Hier gilt es, einen möglichst verträglichen Ausgleich für alle zu erreichen. U.a. deshalb sieht der VEP sog. Vorbehaltsnetze für den Radverkehr, für den ÖPNV und für den Kfz-Verkehr vor, auf denen die jeweilige Verkehrsart gegenüber den anderen bevorrechtigt werden soll. Besonders anspruchsvoll ist es dort, wo sich diese Netze überlagern. Auch hier gilt es, möglichst verträgliche Lösungen zu entwickeln, die auch akzeptiert werden. Das erfolgt in einer der nächsten vertieften Planungsstufen. Eine durchgängige Querung für Fußgänger wird an vielen Knoten zu einer reduzierten Leistungsfähigkeit für den MIV führen. Ein Ergebnis dieser Diskussion könnte eine Festlegung im VEP sein, für Neuplanungen immer durchgängige Fußgängerquerungen zu schaffen."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 17:06:51

Liebe Teilnehmende,
zum Thema Donaubrücke haben wir von den Städten Ulm und Neu-Ulm folgende Hintergrundinformationen erhalten:
"Wir haben die Wirkung einer "Donaubrücke im Osten" mit Hilfe des Verkehrsmodells Ulm/Neu-Ulm geprüft und dabei festgestellt, dass sich nur ein kleiner Teil des Kfz-Verkehrs von der Gänstorbrücke dorthin verlagern würde. Noch weniger von der Herdbrücke und am wenigsten von der Adenauerbrücke. Erkenntnis daraus lautet, dass ein Großteil der hier verkehrenden Kfz-Verkehre in die erweiterten Zentren von Ulm und Neu-Ulm möchte. Darüber hinaus konnten wir feststellen, dass Kfz-Verkehre diese neue Brücke nutzen würden, die bisher weiter östlich fahren. Der prognostizierten geringen Nutzung stehen ein hoher Finanzierungsaufwand und Eingriffe in die Naherholungsbereiche gegenüber. Aus diesen Gründen wurden die Überlegungen hinsichtlich einer zusätzlichen östlichen Donaubrücke für den Kfz-Verkehr nicht weiter verfolgt.
Auch für eine mögliche Straßenbahn nach Puhl/Burlafingen erscheint die Lösung einer zusätzlichen Donaubrücke wenig sinnvoll, da auch hier die potenziellen Fahrgäste überwiegend eine Direktführung zu den Zentren von Neu-Ulm und Ulm wünschen."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 16:58:20

Liebe Teilnehmende,
zum Thema Geschwindigkeitsbegrenzungen lassen die Städte Ulm und Neu-Ulm folgende Hintergrundinformation ausrichten:
"Die Einrichtung eines generellen Tempo 30 li mits wird momentan deutschlandweit kontrovers diskutiert. Die Städte Ulm und Neu-Ulm verfolgen mit dem MIV-Vorbehaltsnetz in der Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplans (VEP) das klare Ziel, die Beruhigung von Straßen besonders in Wohngebieten und den Verkehr auf Straßen aus dem Vorbehaltsnetz zu bündeln. Die eingeführten Tempoli mits (König-Wilhelm-Straße, Karlstraße, Zinglerstraße, etc.) in den Abend und Nachtstunden resultieren aus dem Lärmaktionsplan."

Viele Grüße,
Biorgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 16:53:53

Liebe Teilnehmende,
zu diesem Thema haben uns die Städte Ulm und Neu-Ulm diese Information gegeben:
"Das Durchfahrtsverbot für den Schwerverkehr durch Ulm besteht bereits seit vielen Jahren, leider gestaltet sich die Kontrolle des Durchgangsverkehrs sehr schwierig. Nur durch einen hohen Personaleinsatz der Polizei oder technisch, mit sehr hohen finanziellen Aufwand, kann das Durchfahrtsverbot für den Schwerverkehr durchgesetzt werden. Eine dynamische Verkehrsbeeinflussung auf den Autobahnen 7 und 8 muss mit dem Regierungspräsidium Tübingen und der Autobahndirektion Bayern abgestimmt werden. Wir werden Ihren Vorschlag, sowie weitere Lösungen, den Verkehr bereits vor den Stadtgrenzen abzufangen und umzuleiten in den VEP aufnehmen und nachgehen."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 16:48:01

Liebe Teilnehmende,
zu diesem Aspekt hat uns die Stadt Ulm die folgenden Hintergrundinformationen zukommen lassen:
"Wie Sie wissen ist der Blaubeurer Ring einer der wichtigsten Knotenpunkte im Kernstadtgebiet zur Abwicklung von überregionalen und regionalen Verkehren und weist damit auch eine enorme Verkehrsbelastung auf. Die Reduzierung der Ringfahrbahn von 3 auf 2 Fahrstreifen, sowie die Herstellung der Bypässe im Rahmen der Ansiedlung des Möbelhauses IKEA vor rd. 10 Jahren haben zwar bereits zu einer starken Reduzierung der Unfälle geführt, dennoch ist es natürlich unser Ziel, alle Unfallhäufungsstellen weiter zu entschärfen. Wie Sie richtig erwähnen, handelt es sich bei dem Blaubeurer Ring nicht um einen Kreisverkehr, sondern um eine Ringfahrbahn mit vier separat beschilderten Einzelknotenpunkten. Die Ausweisung zu einem Kreisverkehr und damit zur Klarstellung der Vorfahrtsregelung an jedem der anschließenden Fahrbahnäste ist leider aufgrund der rechtlichen Planungsvorgaben nicht ohne weiteres möglich. So wird u.a. in den Einsatzkriterien für zweistreifig befahrbare Kreisverkehre in der Richtlinie festgelegt, dass Kreisausfahrten aus Sicherheitsgründen immer nur einstreifig ausgeführt werden dürfen. Die Verbesserung dieser Knotenpunktsituation ist bereits seit geraumer Zeit ein wichtiges Anliegen der Stadt Ulm, und so wurde schon im Jahr 2008 im Hinblick auf die verbesserte Erschließung des Dichterviertels und künftigen Citybahnhofes ein Konzept durch das Ingenieurbüro Modus Consult erarbeitet, welches als Grundlage dem aktuell laufenden Wettbewerbsverfahren zum Dichterviertel dient. Da dies jedoch nur einen Teilbereich des Blaubeurer Rings betrifft, lässt die Stadt Ulm nun den gesamten Blaubeurer Ring detailliert untersuchen. Das Verkehrszeichen (VZ 215) welches auf einen Kreisverkehr hinweist findet man am Blaubeurer Tor nicht."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 16:44:19

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
zu dem Bereich Ehinger Tor hat uns die Stadt Ulm folgende Hintergrundinformationen gesendet:
"Die hoch frequentierte Neue Straße im Bereich Ehinger-Tor ist eine wichtige Verkehrsader für den motorisierten Individualverkehr (Pkw, Lkw, Zweiräder) in Ulm. Der Knoten Ehinger-Tor erreicht in diesem Bereich gerade zu Stoßzeiten seine Leistungsgrenzen. Die Reduzierung einer Spur würde den Verkehrsfluss stark dezimieren und einen Rückstau auf innerstädtische Straßen bedeuten, auch der Nahverkehr könnte dadurch betroffen sein. Dieses Beispiel zeigt die Herausforderung eines Verkehrsentwicklungsplanes (VEP) und dass eine gesamtheitliche Betrachtung notwendig ist. Die im VEP beschriebenen Vorbehaltsnetze sollen künftig aufzeigen, wo und wie stark Verkehrsträger bevorrechtigt oder beschleunigt werden sollen."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 16:40:28

Hallo Moedi, liebe Teilnehmende,
die Stadt Ulm hat uns zu diesem Aspekt unbeleuchteter Landstraße folgende Information gegeben:
"Das ist ein grundsätzliches Problem an vielen straßenbegleitenden Fuss- und Radwegen: sie sind außerorts in der Regel unbeleuchtet. Das wird wohl auch so bleiben. Einzige Abhilfe/Problemverringerung wäre hier links und rechts eine weiße Fahrbahnrandmarkierung anzubringen. Dies wird derzeit allerdings nur dort gemacht, wo sich die Streckenführung des Radweges ändert."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 13:56:14

Liebe Teilnehmende,
auf die Anregung zu dieser Verbindung hat uns die Stadt Neu-Ulm folgende Information gegeben: "Da das Radverkehrsnetz der Stadt Neu-Ulm naturgemäß an der Stadtgrenze endet, ist die o.g. Relation nicht Bestandteil des 2006 beschlossenen Radverkehrskonzeptes. Aus verkehrsplanerischer Sicht stellt allerdings die Holzheimer/Steinheimer Straße eine wichtige Radverkehrsverbindung zwischen diesen beiden Ortschaften dar. Es gibt zwar eine parallel verlaufende Alternativroute, die ist allerdings größtenteils nicht befestigt und damit nicht alltagstauglich. Die Holzheimer/Steinheimer Str. ist zwar bei einer durchschnittlichen Kfz-Belastung von rund 2000 Kfz/Tag grundsätzlich für den Radverkehr geeignet (d.h., auch ohne separaten Radweg), aber sie ist wegen der teilweise hohen Kfz-Geschwindigkeiten aus Verkehrssicherheitsgründen nicht ganz unproblematisch. Wann hier ein entsprechender Geh- und Radweg gebaut wird, ist derzeit allerdings noch offen."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 13:54:29

Hallo Cortauri, liebe Teilnehmende, auf diese Anregung hat uns die Stadt Neu-Ulm folgende Information zugesandt:
"Die Relation Steinheim-Finningen im Zuge der Gemeindeverbindungsstraße ist Bestandteil des Neu-Ulmer Radverkehrsnetzes. Das beschlossende Radverkehrskonzept sieht hier mittel- bis langfristig einen straßenbegleitenden Geh- und Radweg vor (Maßnahme Nr. 51, Priorität IV). Allerdings ist eine zeitnahe Realisierung sehr unwahrscheinlich, da die bestehende Autobahnbrücke hierfür zu schmal ist. Deshalb wurde als Alternativradroute für die Relation Finningen-Steinheim inzwischen der Feldweg ab Ende Brombeerweg (Höhe Schützenheim) in Richtung Steinheim und Burlafingen radverkehrsgerecht ertüchtigt."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 13:46:52

Liebe Teilnehmende,
auf die Frage nach einer Fahrradtrasse zwischen den Bahnhöfen Ulms und Neu-Ulms haben uns die Städte Ulm und Neu-Ulm diese Hintergrundinformation gegeben:
"Auf Ulmer Seite ist 2013 vorgesehen den Radweg durch den Kobelgraben mit der Weg der Lärmschutzwand der Bahnlinie zu verbinden. Der 1. Bauabschnitt (BA) dieser Route wurde bereits im August fertiggestellt. Der 2. BA wird mit der Beendigung der Leitungsarbeiten durch die Entsorgungsbetriebe Ulm im Frühsommer hergestellt. Für den Knoten Schillerstraße/Zinglerstraße liegen Planungen vor. Es sollen in beiden Richtungen Angebotsstreifen sowie vorgezogene Aufstellflächen für Radfahrer, bzw. ein aufgeweiteter Radaufstellstreifen geschaffen werden. Durch diese ersten Maßnahmen soll die Achse Donauradweg-HBF-Blaubeurer Ring gefördert werden.
Die genannte Relation ist auf Neu-Ulmer Seite im Radverkehrskonzept als zu entwickelnde Route enthalten. Allerdings gibt es hierfür noch keine verbindliche Zeitplanung."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 13:36:49

Hallo JoBe, liebe Teilnehmende,
zu diesem Aspekt hat uns die Stadt Neu-Ulm folgende Hintergrundinformationen gegeben: "Von den 392 Kfz-Stellplätzen im Parkhaus am Bf Neu-Ulm werden 370 zum Dauerparken vermietet. Nach aktueller Information sind hiervon i.d.R. 350-370 vermietet. Für Berufspendler/innen gelten andere Tarife und Öffnungszeiten als für Anwohner/innen; letztgenannte können das Parkhaus täglich 24 Stunden nutzen. Weitere freundliche Auskunft erhalten Sie unter Fon 0731 - 80 08-110."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 13:33:55

Hallo FloDiehl, liebe Teilnehmende,

auf Ihren Hinweis hat uns die Stadt Ulm folgende Informationen gegeben: "Mit der Umgestaltung des Citybahnhofes ist eine Umgestaltung für den gesamten Bahnhofvorplatz vorgesehen. Die Belange aller Verkehre sollen stärker berücksichtigt werden. Der ZOB hat eine sehr hohe Nutzung an Regionalen Busverkehren. Auch der Bussteig 5 ist für internationale Buslinien komplett belegt. Ein Konzept zur Umgestaltung des ZOB zum Optimieren der Nutzung liegt der Stadt vor. Die Realisierung ist auf Grund der Abhängigkeiten zum Projekt City-Bahnhof bisher noch nicht vorgesehen."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 8:52:44

Liebe Teilnehmende,
in vielen Fällen passieren Unfälle, weil verschiedene Verkehrsteilnehmer sich nicht umsichtig verhalten. Wie könnte langfristig eine Verhaltensänderung der Verkehrsteilnehmer erzeugt werden? An anderer Stelle war bereits von spielerischen Elementen die Rede, die ein nachhaltiges Verhalten unterstützen könnten (  Link ).
Was könnte dazu beitragen, dass Verkehrsteilnehmer mehr Rücksicht aufeinander nehmen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 23.10.2012 8:46:41

Hallo Cortauri, liebe Teilnehmende,
wo sehen Sie weitere gefährliche Orte? Und inwiefern können diese Ihrer Meinung nach sicherer gemacht werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 22.10.2012 12:53:22

Hallo Radi, liebe Teilnehmenden,
zu der Beteiligung von Kindern an der Planung haben uns die Städte Ulm und Neu-Ulm folgende Information gegeben:
"Alle Planungen sind grundsätzlich neutral. Bei der Stadt Neu-Ulm wird darüberhinaus für alle Planungen eine sog. "Familienfreundlichkeitsprüfung" durchgeführt. Auch die Stadt Ulm berücksichtigt im Rahmen der Prüfung der Barrierefreiheit die Belange aller Nutzergruppen."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 19.10.2012 12:21:24

Hallo Radi, liebe Teilnehmende,
die Stadt Ulm hat mir zu diesem Thema folgende Hinweise ausrichten lassen:
"Danke für Ihre konstruktiven Vorschläge. Da Ihr Anliegen unmittelbar mit dem Neubau der Linie 2 in Verbindung steht bitten wir Sie ihr Anliegen auch zur nächsten Informationsveranstaltung vorzutragen:  Link "

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 19.10.2012 12:19:26

Hallo Scout, liebe Teilnehmende,
die Stadt Ulm hat mich gebeten, folgenden Hinweis zu Ihrem Thema einzustellen:
"Bitte tragen Sie Ihr Anliegen direkt an die entsprechenden Planer der Straßenbahnlinie 2 vor. Es gibt dazu bereits genaue Planungen, die nächste Möglichkeit die Planer direkt an zusprechen bietet sicher die nächste Informationsveranstaltung:
Link:  Link "

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 19.10.2012 12:14:48

Hallo Falko Schulte,
was ist Ihrer Meinung nach nötig, um Radwege sicherer zu machen? Wie sollten diese gestaltet werden, damit sie auch gern genutzt werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 19.10.2012 10:22:27

Liebe Teilnehmende,
zu der Frage nach einem Kurzstreckenticket möchte ich auf eine Antwort der VEP-Projektgruppe aus der gestrigen Livediskussion verweisen, die sich auf dieses Thema bezog:

"Aufgrund der kurzen Distanzen in Ulm / Neu-Ulm sind Kurzstreckentickets orgnisatorisch, tariflich und bei der Abrechnung schwierig. Das Thema wurde bereits intensiv diskutiert. Auf fachlicher Ebene (mit den Verkehrsunternehmen) ist man bisher zu den Schluss gekommen, dass die Einführung nicht sinnvoll ist":  Link 1163 &id_viewback=174

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 19.10.2012 9:09:57

Hallo Radi, liebe Teilnehmende,
das ist ein wichtiger Hinweis. Wie könnten die Kinder bzw. ihre speziellen Bedürfnisse Ihrer Meinung nach besser in die Planung einbezogen werden? Welche Aspekte sollten hier möglicherweise stärker beachtet werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 19.10.2012 8:06:59

Hallo Reparierbar, liebe Teilnehmende,
auch an anderer Stelle wurden Ideen entwickelt, inwiefern bessere Anreize zum nachhaltigen Verkehrsverhalten entwickelt werden könnten, zum Beispiel durch Mobilitätserziehung, aber auch spielerische Elemente in Anlehnung an den Ökozähler bei Car2Go:  Link
Wo sehen Sie Möglichkeiten, ein anderes Bewußtsein zu fördern?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 18.10.2012 16:45:07

Diese Frage ist noch unbeantwortet, daher schiebe ich sie nach oben.

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Moderation am 18.10.2012 16:40:34

Diese Frage wurde auch noch nicht beantwortet, daher schiebe ich sie nach oben.

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Moderation am 18.10.2012 16:39:23

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet, daher schiebe ich sie nach oben.

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Moderation am 18.10.2012 16:18:49

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet, daher schiebe ich sie mal nach oben.

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Moderation am 18.10.2012 16:04:06

Seine zweite Frage richtet sich an Frau Stahl:
"Bis wann kann eine weitere Planungsvariante erarbeitet werden, in der diese klare Zielvorgabe in konkrete Maßnahmenvorschläge umgesetzt wird?“

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Moderation am 18.10.2012 15:41:20

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet, daher schiebe ich sie nach oben.

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Moderation am 18.10.2012 15:39:27

Diese Frage wurde ebenfalls noch nicht beantwortet und wird daher nach oben geschoben.

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Moderation am 18.10.2012 15:38:37

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet, daher scheibe ich sie mal nach oben.

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Moderation am 18.10.2012 15:36:46

Liebe Teilnehmende,
hier nochmal der Hinweis: eröffnen Sie für ein neues Thema lieber einen eigenen Diskussionsstrang (Beitrag schreiben). Das ist dann übersichtlicher als wenn viele verschiedene Fragen in einem ganz langen Strang geklärt werden müssen.

Vielen Dank,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 18.10.2012 15:05:30

Hallo Jimmy, richten Sie Ihre Fragen jetzt auch direkt an die Vertreter der Städte Ulm und Neu-Ulm im Livediskussionsforum:

 Link

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Moderation am 18.10.2012 14:18:25

Hallo Tram-Kenner,
vielleicht mögen Sie allen, denen der Begriff nicht bekannt ist, erklären, was ein K-N-Faktor ist?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 18.10.2012 13:51:48

Hallo Tram-Kenner,

vielleicht mögen Sie ab 15 Uhr diese Fragen auch in unserer Livediskussion direkt mit den städtischen Vertretern erörtern. Die findet ab 15 Uhr hier statt:  Link

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 18.10.2012 13:42:05

Hallo Tram-Kenner,

vielleicht mögen Sie ab 15 Uhr Ihre Hinweise auch in unsere Livediskussion mit den städtischen Vertretern einbringen. Die findet hier statt:  Link

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 18.10.2012 12:59:44

Hallo Reparierbar,

vielen Dank für Ihre Anregungen. Vielleicht mögen Sie die auch ab 15 Uhr in unsere Livediskussion mit den städtischen Vertretern einbringen. Die findet hier statt:  Link

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 18.10.2012 12:03:31

Hallo Bürger, liebe Teilnehmende,
zu Ihrer Frage hat uns die Stadt Neu-Ulm folgende Informationen zukommen lassen:
"Dass diese Frage nicht leicht zu beantworten ist, erkennt man schon daran, dass verkehrliche Einrichtungen (Straßen, Beschilderung, Ampeln, etc.) häufig von mehreren Verkehrsmitteln gleichzeitig genutzt werden. Daneben werden diese nicht selten aus mehreren "Töpfen" finanziert (Kommune, Landkreis, Land, Bund). Eine detailierte Antwort auf Ihre Frage würde zu einer derart umfangreichen Übersicht führen, die in dieser Form leider nicht vorliegt und aus vielzähligen Quellen erstellt werden müsste. Leider können wir Ihnen eine derart umfangreiche Aufarbeitung im Zuge dieser Diskussion nicht anbieten. Sie haben jedoch die Möglichkeit, die (Finanz-) Haushaltspläne der Stadt Ulm für die einzelnen Jahre seit dem letzten VEP anzuschauen. Diese sind für BürgerInnen einsehbar (siehe Link). Link:  Link &__sgo=Suchen&go=Suchen"

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 18.10.2012 11:59:48

Hallo GM, liebe Teilnehmende,
zu den angefragten Begriffen wurden uns von dem Büro Dr. Brenner-Ingenieure folgene Erläuterungen zugeschickt:
"Eine Strecke, die von besonders vielen Bus- und/oder Straßenbahnlinien befahren wird, wird als (ÖV-)Stammstrecke bezeichnet. Eine Stammstrecke ist besonders wichtig für den ÖPNV, weil sich dort die meisten Linien überlagern.

Mit "notwendiger Kfz-Verkehr" ist Kfz-Verkehr gemeint, der sich nicht auf andere Verkehrsmittel verlagern lässt.

Als "Weg" wird eine Ortsveränderung einer Person bezeichnet, die einen Ausgangspunkt (eine "Quelle") und ein Ziel hat. Fährt oder geht eine Person morgens von ihrer Wohnung zum Arbeitsplatz, ist das ein Weg. Fährt oder geht die Person nachmittags vom Arbeitsplatz zurück zur Wohnung, entsteht ein zweiter Weg. In der Verkehrsplanung werden i. d. R. vier Arten unterschieden, wie ein Weg zurückgelegt werden kann: zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem ÖV oder mit dem Kfz. Ein Weg kann sich aus mehreren Verkehrsarten zusammensetzen."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 18.10.2012 11:57:13

Hallo GM, liebe Teilnehmende,
zu Ihrer Frage hat uns das Büro Dr. Brenner-Ingenieure folgende Antwort zugesendet:
"Die mittlere Weglänge einer Pkw-Fahrt innerhalb des Stadtgebietes beträgt rund 5,6 km. Insgesamt wird bei rund 50 % aller Pkw-Fahrten eine Weglänge zwischen 0 und 5 km zurückgelegt, bei rund 30 % zwischen 5 und 10 km und 20 % sind weiter als 10 km."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 18.10.2012 11:51:04

Hallo Bürger, liebe Teilnehmende,
auf die Frage nach der Subventionierung der PKW-Tiefgaragen in Ulm wurde uns von der Parkbetriebsgesellschaft mbH (PBG) folgende Antwort überliefert:
"Die Tiefgaragen und Parkhäuser werden nicht subventioniert. Darlehensverbindlichkeiten aus Investitionen in (Bau-) Projekte, wie z.B. Parkhaus Am Rathaus, gibt es gegenüber der Stadt Ulm und dem Kapitalmarkt mit entsprechend marktüblicher Verzinsung.Die Ulmer Parkbetriebsgesellschaft mbH (PBG) ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt Ulm.Die Garagen sind Eigentum der PBG. Die PBG bestreitet mit den Umsatzerlösen sämtliche finanzielle Verpflichtungen, die sich aus dem Betrieb und Unterhalt der Einrichtungen ergeben.Überschüsse aus dem Betrieb der Parkierungseinrichtungen werden für zuk. erforderliche Neuinvestitionen bzw. zuk. erforderliche Sanierungsprojekte hinterlegt und verwendet. Der Geschäftsbericht wird jährlich veröffentlicht und ist im Bundesanzeiger bzw. bei der Stadt Ulm auf der Homepage einzusehen. Die Ulmer Parkbetriebs-Gesellschaft mbH bewirtschaftet derzeit in Ulm 8 öffentliche Parkhäuser und Tiefgaragen mit insgesamt rd. 3.270 Stellplätzen. Weitere Informationen stehen Ihnen unter  Link zur Verfügung."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 18.10.2012 10:05:43

Hallo Bürger,
ich werde Ihre Fragen sehr gern in der Livediskussion für Sie einbringen.

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 17.10.2012 15:03:03

Hallo Cortauri, liebe Teilnehmende,
zum Thema Expressbusse wurden auch von anderen Teilnehmenden schon Anregungen eingebracht. Schauen Sie mal in diesen Diskussionsstrang:  Link

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 17.10.2012 13:57:30

Hallo Maike,
vielen Dank für diesen Aspekt. Vielleicht mögen Sie sich mit dem Thema auch in die morgige Livediskussion, 15-17 Uhr am Donnerstag, einbringen und direkt mit den Vertretern Ulms und Neu-Ulms diskutieren.
Hier startet die Diskussion am Donnerstag um 15 Uhr:  Link

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 17.10.2012 11:43:21

Hallo Herr Radtke,
vielen Dank für die wichtigen Hinweise. Vielleicht mögen Sie sich mit Ihren Anliegen auch in die Livediskussion, 15-17 Uhr am morgigen Donnerstag, einbringen und diese direkt mit den Vertretern Ulms und Neu-Ulms erörtern.
Hier startet die Diskussion am Donnerstag um 15 Uhr:  Link

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 16.10.2012 15:03:12

Hallo Gustav,
was meinen Sie mit solchen zusätzlichen Fahrwegen? Welche Verkehrsführung könnten Sie sich in diesem Zusammenhang vorstellen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 16.10.2012 13:47:16

Hallo David Forstner, Klee und andere Teilnehmende,
auch an anderer Stelle wurde die Verbindung von Parkhäusern am Stadtrand mit ÖPNV-Anschluss angesprochen. Wo wären denn aus Ihrer Sicht wichtige Knotenpunkte am Stadtrand, die sich für eine solche Kombination eignen würden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 16.10.2012 13:42:14

Hallo Autoradler und Klee, liebe Teilnehmenden,
ich möchte diese Anregungen aufnehmen und nachfragen, ob es noch weitere Vorschläge gibt, inwiefern der Fernverkehr langfristig stärker aus Ulm und Neu-Ulm herausgehalten werden könnten?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 15.10.2012 17:00:26

Hallo Eva-Maria Glathe-Braun, liebe Teilnehmende,
aus Neu-Ulm haben wir folgende Antwort auf diese Frage erhalten:
"Auf das gemeinsame Oberzentrum Ulm/Neu-Ulm laufen insgesamt 6 Schienenstrecken zu. Ziel des S-Bahn-ähnlichen Betriebes ist es, dass hier künftig die regionalen Züge (RB, RE, IRE) im Halbstundentakt fahren. Auf diese Weise hätten die Pendler/innen aus/in die Region eine attraktive Alternative zum motorisierten Individualverkehr. Dadurch erhoffen sich beide Städte, weniger Autoverkehr in Ulm und Neu-Ulm."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 15.10.2012 14:31:13

Hallo Herr Radtke,
vielen Dank für den umfassenden Beitrag.
Auf welche Besonderheiten sollten in einem Radverkehrskonzept für Neu-Ulm geachtet werden?
Wo sehen Sie besonderen Handlungsbedarf?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 15.10.2012 8:20:03

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
es ist nicht immer einfach, den geringen Raum in der Stadt optimal aufzuteilen. Wie können verschiedene Nutzungsansprüche, wie zum Beispiel die hier angesprochenen Sportstätten und Parkplätze, unter einen Hut gebracht werden?
Gibt es Beispiele, wo das besser klappt?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 15.10.2012 8:08:46

Hallo Bürger,
nutzen Sie die Gelegenheit, am Donnerstag, den 18.10., von 15 bis 17 Uhr Ihre Frage direkt mit Vertretern der Städte Ulm und Neu-Ulm zu erörtern. Wir werden dafür das Livediskussionsforum eröffnen:  Link

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 12.10.2012 13:54:51

Hallo Nina Leinmüller, liebe Forumsbesucher,

vielen Dank für Ihren Beitrag. In welchen Gebieten / Stadtteilen sollten Leihautos Ihrer Meinung nach bereit gestellt werden? Gibt es Orte, die Sie für besonders sinnvoll halten?

Viele Grüße
Dorothée Manière

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Moderation am 12.10.2012 13:48:32

Hallo,
vielen Dank für den Beitrag und für die Kommentare.
Wie sollte Ihrer Meinung nach der Verkehrsentwicklungsplan auf diese Situation eingehen?
Beste Grüße
Dorothée Manière (Moderation)

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Moderation am 11.10.2012 14:30:09

Liebe Teilnehmenden,

zu der Frage nach dem Ziel, einen Radverkehrsanteil von 20% zu erzielen, haben wir von der Stadt Ulm folgende Antwort erhalten:

"20% Radverkehrsanteil in 2020:
Die 20% sind politisch geäußert und die 14% sind ein rechnerisches Szenario. Das Aktionsbündnis ist momentan aktiv in verschieden Arbeitsgruppen, um die Potenziale des Radverkehrs für die Zukunft besser zu nutzen.

Die 20% bleiben dabei das Ziel des Aktionsbündnisses.

Mehr Informationen dazu finden Sie beim Aktionsbündnis:  Link

Das wichtigste Ziel ist die Erreichung einer Attraktivitätssteigerung des Radverkehrs."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 11.10.2012 14:21:36

Liebe Teilnehmenden,

zu den genannten West-Ost-Achsen hat uns die Stadt Ulm folgende Hintergrundinformationen gegeben:

"Die genannten Punkte sind gut.

Eine weitere Stärkung durch eine Verbindung nördlich des Hauptbahnhofes (nicht Ludwig-Erhard-Brücke) wird mit dem Bau des Citybahnhofes angestrebt.

Die Zeitblomstraße als Ost-West-Achse wird mit geplanter Fahrradstraße weiter gestärkt.

Die Neue Straße darf und soll durchgängig vom Radfahrer zwischen Glöcklerstraße bis Basteistraße und weiter auf dieser befahren werden. Leider gibt es hohe Verkehrsmengen des motorisierten Verkehrs, die die Attraktivität minden. Mehr Radfahrer machen diese Achse generell sicherer für alle."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 11.10.2012 14:13:38

Liebe Teilnehmenden,

zum Thema Fahrradgaragen/-abstellanlagen am künftigen Citybahnhof Ulm haben wir von der Stadt Ulm die folgenden Hintergrundinformationen bekommen:

"Fahrradgaragen/Abstellanlagen am Citybahnhof:
Fahrradgaragen, die die Stadt anbietet, finden Sie hier:  Link

Die Mietkosten liegen bei 52 Euro im Jahr, das entspricht 1 Euro pro Woche. Anschaffungskosten liegen im gewünschten Design der Stadt bei ca. 1000 Euro/Stk., ohne Tiefbau.

Ein Abstellkonzept für den Citybahnhof wird für den Realisierungswettbewerb von einem externen Büro explizit untersucht (momentan ca. 400 Stellplätze östlich und 400 Stellplätze westlich, für verschieden Nutzergruppen vorgesehen).

Ein Servicebetrieb wurde vor einigen Jahren ausprobiert und hat sich leider nicht gerechnet."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 11.10.2012 14:07:58

Liebe Teilnehmenden,

die Stadt Ulm hat uns gebeten, zum Thema Radverkehrsförderung folgende Hintergrundinformationen in das Forum einzustellen :

"Das Thema Radverkehrsförderung hat im letzten Jahr durch das Aktionsbündnis FahrRad in Ulm (  Link ) einen gewaltigen Sprung gemacht, auch die Stelle eines Radverkehrsbeauftragten wurde eingerichtet. Leider können Veränderungen nicht von jetzt auf gleich umgesetzt werden.

Das Aktionsbündnis unternimmt aktuell vieles, um die Potenziale des Radverkehrs in Zukunft besser zu nutzen. Welcher Verkehrsträger zukünftig Vorrang bei einer Überlagerung von Vorbehaltsnetzen hat, muss im Einzelfall geprüft werden."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 11.10.2012 13:58:36

Liebe Teilnehmenden,

die Stadt Ulm hat uns zum Thema Mobilitätserziehung folgende Informationen zukommen lassen:

Initiative des Aktionsbündnisses Tipps und Hinweise zur Fahrradnutzung, Link:  Link

Je eines dieser Faltblätter wurde an alle Schulen in Ulm versendet wurden, doch nur eine Schule hat bisher weitere Exemplare für Schüler bestellt.

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 11.10.2012 9:36:39

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
ich möchte diese Diskussion um eine neue Donaubrücke aufgreifen, um zu fragen, inwiefern es weitere Anregungen dazu gibt, wie die Verbindungen zwischen Ulm und Neu-Ulm möglicherweise in Zukunft noch verbessert werden können?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 11.10.2012 8:57:33

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

wo sind Ihrer Meinung nach Geschwindigkeitsbegrenzungen hilfreich und sinnvoll, wo eher nicht?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 10.10.2012 9:59:43

Hallo KuRe,

danke für Ihren Beitrag. Können Sie genauer beschreiben, wen Sie mit "Leute, die öffentliche Verkehrsmittel nicht nutzen können" meinen? Warum sind diese Leute nicht in Der Lage, ÖPNV zu nutzen? Sollte der VEP diesen Personen den Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtern? Und wenn ja, wie?

Viele Grüße,

John Heaven
Moderation

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Moderation am 09.10.2012 15:47:55

Hallo Maike, liebe Teilnehmende,
der Hinweis auf Familien mit kleinen Kindern im Straßenverker ist wichtig. Was sollte in diesem Kontext zukünftig beachtet werden?

So wurde beispielsweise an anderer Stelle auch eine Mobilitätserziehung in KiTas und Schulen vorgeschlagen (  Link ).

Welche weiteren Ideen gibt es dazu?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 09.10.2012 15:43:32

Hallo Radi,
wie könnte eine Verbesserung an dieser Stelle konkret aussehen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 09.10.2012 10:51:36

Hallo Werner Korn,
der Hinweis auf "weiche Maßnahmen" klingt sehr interessant. Können Sie diese Ideen noch ein bisschen weiter ausführen?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 08.10.2012 15:52:12

Hallo stk,

ja, genau so sollte es sein. Oben kann der Dienst ausgewählt werden, mit dem der Feed abonniert wird. Und dann werden die neuesten Beiträge und News angezeigt.
Wir lassen das aber nochmal überprüfen.

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 08.10.2012 15:36:46

Hallo Tram-Kenner,
wir haben den doppelten Beitrag ausgeblendet.

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 08.10.2012 13:52:56

Hallo stk,

können diese Daten öffentlich eingesehen werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 08.10.2012 11:20:08

Hallo Parreseux,
möglicherweise liegt es an der Aufteilung bzw. Separierung der Schwerpunkte, dass nicht überall alle Themen vertreten sind. Inwiefern würden Sie die von Ihnen genannten Themen gern im Kontext des Diskussionsschwerpunkts Verkehrsmanagement wiederfinden?
Wie würden Sie diese Punkte hier formulieren wollen?
Wie kann Ihrer Meinung nach ein neues Verständnis von nachhaltigen Verkehrsstrukturen entwickelt werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 08.10.2012 10:28:02

Hallo Eva-Maria Glathe-Braun, liebe Teilnehmende,

was sollte in Bezug auf Barrierefreiheit und behindertengerechte Verkehrsplanung Ihrer Meinung nach zukünftig stärker beachtet werden? Wo läuft es gut, was kann verbessert werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 08.10.2012 10:10:02

Hallo Eva-Maria Glathe-Braun und Bürger, liebe Teilnehmenden,

vielen Dank für diese Informationen.
Wie ist denn generell die Situation für Fußgänger? Was ist hier wichtig und sollte im zukünftigen Verkehrsentwicklungsplan berücksichtigt werden?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 07.10.2012 13:08:21

Hallo Bürger,
wir werden Ihre Anfrage gern an die Zuständigen weiterleiten und die Antwort hier einfügen, sobald sie kommt.
Unabhängig davon möchte ich Sie fragen, inwiefern Sie sich mehr Ressourcen für Radfahrer und Fußgänger wünschen? Wo sehen Sie hier konkrete Ansatzpunkte?

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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Moderation am 06.10.2012 13:58:16

Hallo Yannik,
vielen Dank für deine wichtigen Hinweise.

In welchem Zeitraum tritt aus deiner Sicht diese Überfüllung der Busse der Linie 3 morgens auf?

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)

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Moderation am 06.10.2012 8:25:05

Hallo GM,
Wir reichen Ihre Frage gern an die Zuständigen weiter und melden uns hier, wenn wir die Antwort erhalten haben.
Was sollte Ihrer Meinung nach bei der Strukturierung des Straßennetzes beachtet werden?

Viele Grüße,
B. Hohberg (Moderation)

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