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Stadtraum und Mobilität

Antwort auf offen gebliebene Frage aus der Livediskussion: Reduzierung Durchgangverkehr in Ortsteilen

von Moderation am 23.10.2012 | 13:01 | Kommentare: 0 |

Hallo Cortauri, liebe Teilnehmende,

auf die in der Livediskussion noch nicht beantwortete Frage nach der Reduzierung des Durchgangsverkehrs in Ortsteilen (  Link ) hat uns die Stadt Neu-Ulm folgende Antwort gesendet:

"Bereits im bestehenden VEP von 1995 ist klares Ziel, insbesondere reine Wohngebiete verkehrlich zu beruhigen und quartiersfremde Kfz-Verkehre möglichst gar nicht entstehen zu lassen. Als probates Mittel hat sich hierfür die Ausweisung flächenhafter Tempo-30-Zonen (inkl. "Rechts-vor-Links"-Regelung) bewährt. Davon profitiert auch der Radverkehr, da dann die Geschwindigkeitsdifferenzen nicht so groß sind und deshalb auch keine separaten Radverkehrsanlagen (Radwege, Radfahrstreifen, Schutzstreifen für den Radverkehr, etc.) erforderlich sind. Wo es möglich und sinnvoll ist - und z.B. keine ÖPNV-Belange betroffen sind - werden Verkehrsberuhigte Bereiche eingerichtet (d.h. angepasste Geschwindigkeit und weitgehend ohne bauliche Trennung der Verkehrsarten)."

Viele Grüße,
Birgit Hohberg (Moderation)

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