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Verkehrsmanagement

Absolutes Halteverbot

von Anwohner am 26.10.2012 | 10:42 | Kommentare: 1 |

Ich fände es sinnvoll, ein absolutes Halteverbot nur dort auszuschildern, wo dieses wirklich notwendig ist - es dann aber auch durchzusetzen. Ich kenne Stellen, an denen wird nie kontrolliert, und es parken dort Fahrzeuge,
z.B. oberer Teil des Sauerbruchweges, hier parken Autos oft über Nacht, trotz absolutem Halteverbot (hier geht es m.E. beim Halteverbot darum, dass im Notfall eine Feuerwehr in die Rettungsgasse einbiegen kann)
z.B. unterer Teil der Virchowstraße/Ecke Heilmeyersteige), hier parken Autos jeden Samstag und Sonntag Vormittag.
Meine Bitte: wo ein absolutes Halteverbot nicht erforderlich oder nicht dauerhaft erforderlich ist, macht die Schilder weg oder schränkt den Zeitraum ein. Wo es erforderlich ist, setzt es bitte auch durch.

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Kommentare

Jimmy am 26.10.2012 10:53:46

Weiteres Beispiel:

Zufahrt zum Schulzentrum Kuhberg über Köllestraße (Feuerwehrzufahrt, enge, steile Straße, so gut wie immer von ca. 20 Pkw im absoluten Halteverbot zugeparkt).

Mir liegt jedes Denunziantentum fern, aber wäre es nicht der Überlegung wert, eine Website einzurichten, wo man zeitnah solche Beobachtungen melden könnte? Damit hätten die entsprechenden Kontrollorgane (also Politessen und Politeure), dort zu agieren, wo die meisten Verstöße aktuell auftreten.

Mit den "Blitzer-Warnungen" haben wir ja schon ein ähnliches System. Nur wird hier die Bestrafung von nicht rechtmäßigem Verhalten verhindert. Warum also nicht das gegenteilige ebenso ermöglichen?

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